Sie sind hier: Startseite > Veröffentlichungen > Marktchancen bei Frauen in neuem Licht

Ungleich besser verkaufen - Marktchancen bei Frauen in neuem Licht

IMPULSTAGUNG: Ungleich besser verkaufen – Marktchancen bei Frauen in neuem LichtDokumentation der IMPULSTAGUNG
am 20. November 2003 in Essen


Eröffnung

Petra Kersting
Petra Kersting
Zentrum Frau in Beruf
und Technik,
Castrop-Rauxel

Begrüßung und Eröffnung der Impulstagung
„80 % aller Kaufentscheidungen werden direkt oder indirekt von Frauen beeinflusst. Zwar ist die Zielgruppe Frau nicht einheitlich, aber viele Untersuchungen belegen, dass Frauen in Werbung, Marketing und Vertrieb tendenziell anders angesprochen werden wollen. Auf diesen ‚Megatrend Frauen’ müssen sich Unternehmen einstellen.“


Vorträge

Anke FabianMarktmacht „Frauen“
„Frauen brauchen und kaufen dasselbe, aber halt aus anderen Gründen! Frauen machen Geld, Frauen haben Geld und Frauen geben Geld auch furchtbar gern aus!“ Einführende Gedanken einer Medien-Fachfrau zu Möglichkeiten eines frauenorientierteren Marketings

Anke Fabian
 Universal McCann GmbH, Frankfurt


Michael StuberGeschlechterklischees in der Werbung
Geschlechterklischees in der Werbung
„Mimikry, was ist das ? Ich habe einen schwarzen Anzug an. Aber ich arbeite gar nicht in einer Werbeagentur und ich bin auch kein Kreativer. Ich mache „Diversity“-Beratung, was letztlich bedeutet, „Vielfalt“ zu beachten und nicht Stereotypen bzw. Klischees zu bedienen. Ein Klischee ist die überholte Form eines Stereotyps, das negative Reaktionen bei den Betroffenen auslöst...“

Michael Stuber
 mi.st [ Consulting, Köln


Gesprächsrunde

Verkaufen in Zeiten der Frauen: Anforderungen und Forschungsergebnisse

 
Anke FabianMein Gebiet ist „Media“, d.h. wir diskutieren und entscheiden zusammen mit unseren Kunden, auch großen internationalen Kunden, den geeigneten Einsatz der verschiedenen Medien (Print, TV o.ä.) für Produkte und Image. Unser Geschäft ist Mediaforschung, -planung und -einsatz. „Media in mind“ bedeutet für uns, Menschen, Märkte und Medien zu verbinden.

Anke Fabian
 Universal McCann GmbH, Frankfurt


Ines ImdahlIch bin Geschäftsführerin bei rheingold, die einzige Frau übrigens in der Geschäftsleitung. Unser Hauptgeschäft ist die Analyse von Märkten und Produkten und die daraus resultierende Beratung unserer Kunden. Unser Schwerpunkt sind dabei psychologische Tiefen-Interviews, die auch die Basis der zitierten V.E.N.U.S.-Studie sind. Deren Titel „Frauen sind anders – zum Selbst- und Unverständnis der Frauen in der heutigen Zeit“ zeigt in fünf psychologischen Dimensionen die komplizierten, vielschichtigen Seiten von Frauen.

Ines Imdahl
 Rheingold GmbH, Köln


Christina LohreyBei adapt solutions legen wir den Schwerpunkt auf „Innovation“ und „Restrukturierung“ bei unseren Kunden. Nach vielen Jahren Erfahrung bei einem der größten Beratungsunternehmen weltweit habe ich mich zusammen mit einigen Partnern mit adapt solutions selbständig gemacht. Wir sind insbesondere für den produzierenden Mittelstand tätig, vorwiegend in den Branchen „Automobil“, „Konsumgüter“ und „Gesundheitswesen“. Wir beraten und unterstützen unsere Kunden mit einem ausgeprägten lösungs- und umsetzungsorientierten Ansatz bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle („Innovation“), der Restrukturierung existierender Gebiete („Regeneration“) bis hin zu etwaigem Outsourcing, das wir auch komplett für unsere Kunden durchführen.

Christina Lohrey
 Adapt Solutions GmbH, Düsseldorf


Monika Mildner-Blumenthal BBE-Beratung verfügt über 50 Jahre Erfahrung in Unternehmensberatung und Forschung in den Handelsmärkten West- und Ost-Europas. Der Bereich „Marktforschung“ hat viele Studien durchgeführt u.a. über „Männermarketing“ , „Senioren-Welten“ und aktuell über die „Jugend“. Heute wollen wir insbesondere die Ergebnisse der Studie „Erfolgsfaktoren im Frauenmarketing“ betrachten, die aufzeigt, welche Potentiale von frauenspezifischen Angeboten in der Arbeits-, Haushalts- und Konsum-Welt liegen. Das macht deutlich, welche Bedeutung die Zielgruppe „Frauen“ für Produkt- und Marketingplanung hat.

Monika Mildner-Blumenthal
 BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln


Michael StuberWie schon im Vortrag ausgeführt, bin ich Diversity-Berater. Ich berate die Unternehmen, wie sie die Vielfalt der anzusprechenden Kundinnen und Kunden, aber auch ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfassend berücksichtigen können.

Michael Stuber
 mi.st [ Consulting, Köln
 
 
 


Reinhard ThomallaWir sehen uns in der Rolle der Impulsgeber und Begleiter bei Strukturwandel und Marktanpassung mittelständischer Unternehmen im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Gerade bereiten wir einen Dienstleistungswettbewerb vor, der u.a. neue Arbeitsplatzchancen für Frauen bieten soll. Aber auch bei den Inhalten der zu generierenden Dienstleistungen können solche, die sich an den Bedürfnissen von Frauen orientieren, eine wichtige Rolle spielen. Frauenorientiertes Marketing wird auch für die Geschäftspolitik stärkere Bedeutung gewinnen.

Reinhard Thomalla
 Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen


Jutta Wagner-Blasche In der langen Kette der Trend- und Marktforscher, der Werbe- und Marketingberater und Wirtschaftsförderer befinde ich mich am Ende des gesamten Vermarktungsprozesses: im Vertrieb. Nach 25 Jahren Vertriebstätigkeit im Bereich Hardware, Software und IT-Consulting, davon 18 Jahre als Vertriebsmanager, bei einem großen internationalen IT-Konzern, arbeite ich jetzt selbständig in den Bereichen „Vertriebstraining“ und „Führungskräfteberatung“ z.B. für Produktpositionierungen und Markteinführung, Vertriebssteuerung, Aufbau und Kontrolle von Vetriebsorganisationen u.a. Die jahrzehntelangen Erfahrungen bei erklärungsbedürftigen komplexen Technologien direkt an der „Verkaufsfront“ fließen in Schulung und Beratung ein.

Jutta Wagner-Blasche
 Führungskräfteberatung und Vertriebstraining, Düsseldorf


Erfahrungsbericht

Dr. Peter Delwing Produkt-Innovation – auf Tuchfühlung mit der Zielgruppe
„Keramik gilt allgemein weder in technischer noch in gestalterischer Hinsicht als moderner, zukunftsweisender Werkstoff. Daher waren wir tief berührt, dass wir als „bahnbrechend“ in einer Innovationsstudie der Wirtschaftswoche gerankt wurden. Welche Zutaten braucht man, um wirklich innovativ zu sein? Eine Unternehmenskultur, einen stetigen Prozess, man braucht Hot-Teams mit dieser Inspiration, die aus der Tuchfühlung mit dem Kunden entsteht!“

Dr. Peter Delwing
 Villeroy & Boch AG, Mettlach


Unternehmen im Gespräch

Frauen, SeniorInnen, Globalplayer... ? Wo ist meine „Zielgruppe“ geblieben?
Strategien und Erfahrungen mit einem sich verändernden Markt
Avanturo GmbH Karin Enache
Avanturo GmbH (ERGO-Gruppe), Düsseldorf
 
Präsentation, Download als PDF-Datei, 32 KB
   
Dr. Anneke Neuhaus Dr. Anneke Neuhaus
Deutsche Bank AG, Frankfurt
   
Ute Espelmann Ute Espelmann
Espelmann Communications, Mülheim/Ruhr,

Präsentation, Download als PDF-Datei, 218 KB
   
Ford Werke AG Katharina Prastella und Monika Sauerbier
Ford Werke AG, Köln

Präsentation, Download als PDF-Datei, 713 KB

   
Henkel KGaA Katharina Höhne
Henkel KGaA, Düsseldorf

Präsentation, Download als PDF-Datei, 2.5 MB

   
Gabriele Willems Gabriele Willems
Hochtief Construction AG, Essen

Präsentation, Download als PDF-Datei, 1.6 MB

   
IBM Deutschland GmbH Ulli Hoffmann
IBM Deutschland GmbH, Düsseldorf

Präsentation, Download als PDF-Datei, 636 KB

   

Gesamtmoderation:
Birgit Keller-Reddemann, WDR Dortmund

Veranstalter /Förderung
Veranstaltet vom Zentrum Frau in Beruf und Technik, Castrop-Rauxel. Die Tagung wurde durch Mittel des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union
gefördert.


Zum übertragen des PDF-Dokumentes auf ihrem Rechner (Download) bitte mit dem Mauszeiger über den Link und dann mit der rechten Maustaste "Ziel speichern unter" (MS Explorer), bzw. "Verknüpfung speichern unter" (Netscape) anwählen. Nun können Sie ein Verzeichnis auf ihrem Rechner auswählen in welches das PDF-Dokument übertragen werden soll.

Adobe Reader herunterladenZum Abrufen der Dokumente im PDF-Format benötigen
Sie den kostenlosen Acrobat-Reader von Adobe.

Zentrum Frau in Beruf und Technik • Telefon: 02305 92150-10 • Telefax: 02305 92150-49 • Erinstraße 6 • 44575 Castrop-Rauxel • Internet: www.zfbt.de • E-Mail: zfbt@zfbt.de