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Kurzdokumentationder veranstaltung vom
21. September 2001 in Castrop-Rauxel:

IMPULSTAGUNG: Ungleich besser verkaufen – Marktchancen bei Frauen in neuem LichtChancengleichheit durch Stadtentwicklung


Eröffnung

Gender Mainstreaming ist die neue Vokabel, die als Gender Planning in die Planungsliteratur Einzug hält. Gesellschaftliche Werte und Normen manifestieren sich in baulich-räumlichen Strukturen. Sie bilden nicht nur die Geschlechterverhältnisse ab, sondern sie verfestigen sie im wahrsten Sinne des Wortes.“

Petra Kersting, Zentrum Frau in Beruf und Technik, Castrop-Rauxel


Vortrag

Die Stadt in der Informations- und Wissensgesellschaft – eine Chance für Frauen?

„Unsere Gesellschaft wird seit geraumer Zeit mit einer Reihe von Attributen zu charakterisieren versucht. Der Begriff der Wissensgesellschaft erhebt jedoch einen besonders weitreichenden Anspruch, weil damit ein grundlegender Wandel in den Produktionsverhältnissen gekennzeichnet wird, bei dem das eingebaute Wissen als entscheidende Quelle für den Mehrwert des Produktes gelten muss .“

Prof. Dr. Marianne Rodenstein , Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt


Bericht zu zwei Gesprächsrunden

Dr. Gerhard Wegener Gender Planning – Wie müssen die Wege beschaffen sein? Anforderungen an genderorienterte Planung

Gesprächsrunde mit

Gender Planning – Welche Wege führen zum Ziel? Umsetzung genderorientierter Planung und wie geht es weiter?

Gesprächsrunde mit

Gesamtmoderation: Dr.-Ing. Ulrike Reutter, ILS NRW, und Dr. Gerhard Wegener, Stadtdirektor a. D.

Dr. Gerhard Wegener, Stadtdirektor a. D. s


Veranstalter /Förderung

Veranstaltet vom Zentrum Frau in Beruf und Technik, Castrop-Rauxel, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Dortmund.

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