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Fachbeiträge: Studien, Publikationen, Vorträge zum Herunterladen

Fachbeiträge und Studien informieren zum Wiedereinstieg und angrenzende Themen. Hier finden Sie eine Übersicht mit weiterführenden Links und Downloads sowie Vorträge von Netzwerk W-Veranstaltungen.

In eigener Sache – Netzwerk W-Fachbeiträge

Netzwerk W-Veröffentlichungen der Förderrunde 2016

Die Veröffentlichungen stehen jeweils auch in den Visitenkarten der Netzwerke W als Download bereit. Weiterführende Informationen geben die Netzwerkkoordinatorinnen vor Ort.

Broschüren der Bundesagentur für Arbeit: „Frauen und Männer am Arbeitsmarkt“ und Leitfaden für beruflichen Wiedereinstieg

Mit einer jährlich aktualisierten Broschüre informiert die Bundesagentur für Arbeit zur Lage am Arbeitsmarkt für Frauen und Männer. Danach konnten 2013 überwiegend Frauen vom aktuellen Beschäftigungsplus profitieren, die Arbeitslosenquoten nähern sich für beide Geschlechter tendenziell an. Gleichwohl sind Frauen durchschnittlich länger arbeitslos als Männer und stellen den Großteil von Personengruppen - insbesondere von Alleinerziehenden sowie Berufsrückkehrenden - die sich besonderen Herausforderungen am Arbeitsmarkt gegenübersehen. Mit der Broschüre „Motiviert zurückkehren. Erfolgreich durchstarten“ bieten die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Bundesagentur für Arbeit einen Leitfaden für die beruflichen Wiedereinstieg.  

Eine Teilzeitberufsausbildung bietet jungen Eltern und insbesondere jungen Müttern, die Möglichkeit eine qualifizierte Ausbildung und damit einen erfolgreichen Berufs-(Wieder-)Einstieg zu schaffen. Die Bundesagentur für Arbeit hat dazu einen praxisorientierten Leitfaden veröffentlicht, den auch Beratungsstellen nutzen können. Netzwerk W stellt die Broschüre zum Herunterladen bereit.

 

Arbeitsmarktreport NRW informiert zu Frauen am Arbeitsmarkt – Alleinerziehende häufig abhängig von Grundsicherung

Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial, insbesondere in Form von Unterbeschäftigung und Stiller Reserve, ist überwiegend bei Frauen zu finden. Das verdeutlicht der Sonderbericht 2015 des Arbeitsmarktreport NRW zu Frauen am Arbeitsmarkt. Ein Sonderkapitel informiert zur Situation von Alleinerziehenden am Arbeitsmarkt. Sie machen knapp 20 Prozent aller Familien mit minderjährigen Kindern aus und sind besonders häufig von Leistungen zur Grundsicherung nach dem SGB II abhängig.

 

Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten - Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Frauen leisten täglich 52 Prozent mehr unbezahlte Sorgearbeit als Männer: Mit der Erziehung von Kindern, mit der Pflege von Angehörigen, mit Ehrenämtern und Hausarbeit. Das geht aus dem Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht vor. Das Gutachten steht zum Herunterladen bereit.

Mehr Partnerschaftlichkeit wagen: OECD-Studie untersucht Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf in Deutschland und im internationalen Vergleich

 

Zum Hintergrund: Familie und Arbeitswelt - die NEUE Vereinbarkeit. Fortschrittsfelder – Herausforderungen – Leitsätze. Informationen und Links zum Memorandum
Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Spitzenvertreterinnen und -vertreter der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände haben zehn Leitsätze für gemeinsames Handeln zur Neuen Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterzeichnet. Das Memorandum wurde gemeinsam im Rahmen des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“ erarbeitet. Mit den zehn Leitsätzen der „NEUEN Vereinbarkeit“ zeigen die Partner aus Politik, Wirtschasft und Gewerkschaften, wie sie sich den Herausforderungen der Zukunft stellen, unter anderem in den Bereichen Kinderbetreuung, Arbeitszeiten und Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Mit Blick auf weiterführende Diskussionen stellen wir für Netzwerk-Partnerinnen und -Partner eine Reihe von Links zusammen, die zum Thema informieren und Einschätzungen spiegeln.

Frauen unterbrechen häufiger als Männer aufgrund von Familien- bzw. Pflegeaufgaben ihre Erwerbstätigkeit und stehen damit vor der Herausforderung, diese biografischen Übergänge zu gestalten. Was das für das Leben und das Selbstverständnis von Frauen bedeutet und inwieweit der berufliche Wiedereinstieg als kritischer Moment im Lebenslauf gelten kann, zeigt die Studie "Mitten im Leben – Wünsche und Lebenswirklichkeiten von Frauen zwischen 30 und 50 Jahren" des Delta-Instituts für Sozial- und Ökologieforschung im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

 

Mütter setzen neue Trends - aktualisiertes Dossier "Müttererwerbstätigkeit“

Das aktualisierte Dossier "Müttererwerbstätigkeit" des Bundesfamilienministeriums in Kooperation mit dem Zukunftsrat Familie zeigt deutlich: Immer mehr Mütter arbeiten inzwischen immer mehr Wochenstunden und immer mehr Mütter kehren nach der Geburt eines Kindes immer früher wieder in den Beruf zurück. Darüber hinaus wünscht sich ein großer Teil der Mütter eine frühere Berufsrückkehr. Die Erwerbsunterbrechung von Müttern mit Kindern, die zwischen 2008 und 2010 geboren wurden, dauerte im Schnitt 19 Monate.

 

Perspektive Wiedereinstieg – Studien über Berufsrückkehrende
Wissenschaftliche Forschung zum Thema Wiedereinstieg flankierte das Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ des Bundesfamilienministeriums. Die Studien untersuchen Motive und Erfahrungen von Frauen bei Wiedereinstieg, analysieren Erwerbsverläufe und zeigen die daraus resultierenden Chancen und Risiken für einen Wiedereinstieg in das Erwerbsleben auf. Das IAB veröffentlicht die Ergebnisse zur Evaluation der zweiten Förderrunde zum Programm „Perspektive Wiedereinstieg“ (PWE).