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Gender in Planungs- und Bauprojekten

Derzeit stehen Entwicklungsvorhaben wie der Gesundheitscampus Bochum und eine Rahmenplanung in der Stadt Bochum im Fokus der Arbeit.
Für Gender in Planungs- und Bauvorhaben wurde schon 2001 ein erster Grundstein gelegt und mit dem Titel der Fachtagung Chancengleichheit durch Stadtentwicklung die Richtung eingeschlagen. Kurzdokumentation der Fachtagung (9/2001)

Die Genderbegleitung von Planungs- und Bauprojekten selber hat ebenfalls eine lange Tradition. Wenngleich beim ersten Vorhaben das Projektmanagement im Vordergrund stand, so war der Gegenstand ein räumlich-bauliches strukturpolitisches Entwicklungsvorhaben, das Kulturwerk Lothringen in Bochum.
Seine Ergebnisse sind anschaulich dokumentiert und als Leitfaden für den Transfer aufbereitet:

Die Erfahrungen aus der Begleitung zweier strukturpolitischer Großprojekte, Zollverein in Essen und Phönix in Dortmund, wurden durch Fachtagungen dem direkten Transfer eröffnet und zudem dokumentiert:

Zu verschiedenen Aspekten dieser Projekte wie auch aus Aufträgen von Kommunen und des RVR entstanden weitere Veröffentlichungen:

Im Rahmen einer Fachtagung wurden 2010 zudem Genderimpulse für das Entwicklungsprogramm Soziale Stadt gesetzt und dokumentiert: Das Quartier mit Genderblick: Dokumentation

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