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Frauen in Führung

Vor allem in den Managementpositionen der ersten und zweiten Ebene ist der Anteil von Frauen immer noch gering. Daran hat der enorme Aufhol- und Veränderungsprozess der letzten Jahrzehnte bei den beruflichen Qualifikationen und in der Erwerbsorientierung von Frauen kaum etwas geändert.

Qualifikation und gute Leistungen sind offensichtlich nicht alleine der Schlüssel zu Karriere und Macht. Um die bestehenden Barrieren abzubauen, wird auf zwei Ebenen angesetzt: Frauen mit besonderem Potenzial wird vermittelt, worauf es bei der Verwirklichung von Karriereambitionen außerdem ankommt und weibliche Führungskräfte werden als Protagonistinnen für Chancengleichheit in Unternehmen, Verbänden, Verwaltungen und Politik gewonnen. Letztlich sollen personalpolitisch Verantwortliche in Unternehmen für den „kleinen Unterschied“ sensibilisiert werden, - angesichts der demografischen Entwicklung werden sie sich mit dem Thema früher oder später auseinandersetzen müssen.

Jungen Frauen werden Bildungsveranstaltungen zur Stärkung der so genannten Soft Skills sowie die Organisation, Gestaltung und Beratung von Netzwerkkontakten angeboten, dies inner- und außerhalb von Mentoring Programmen. Mentoring-Programme sind besondere Lernformen, in denen Führungskräfte (MentorInnen) im Rahmen einer persönlichen Beratungsbeziehung ihr Erfahrungswissen an eine Nachwuchskraft (Mentee) weitergeben.

Das Mentoring-Programm KIM - Kompetenz im Management

Seit mehr als zehn Jahren wird das Mentoring-Programm KIM - Kompetenz im Management vom ZFBT im Auftrag des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter durchgeführt. Jungen weiblichen Nachwuchskräften der nordrhein-westfälischen Wirtschaft werden erfahrene Managerinnen für eine einjährige Beratungsbeziehung vermittelt. zur Website

X-Mentoring Rhein-Ruhr

Unternehmen brauchen eine attraktive Personalpolitik. Wenn es um den drohenden Fachkräftemangel und den demographischen Wandel geht, dann steht dieses Thema ganz oben auf der Tagesordnung. Mit X-Mentoring steht Unternehmen an Rhein und Ruhr dieses erprobte und wirksame Instrument der Personalentwicklung zur Verfügung.
X-Mentoring richtet sich besonders an weibliche Nachwuchskräfte. Denn noch immer ist der Anteil der Frauen in den Führungsetagen von Unternehmen gering. Dabei könnten sie hier enorme Potenziale einbringen. Die Hindernisse sind vielfältig, sie liegen sowohl in den Strukturen und Kulturen der Unternehmen begründet, aber auch in der Einstellung und Vernetzung der Nachwuchskräfte. zur Website

Mentoring in Verwaltungen und Betrieben

In verschiedenen regionalen Mentorings für die private Wirtschaft und den öffentlichen Dienst wirkt das ZFBT mit und gestaltet die Programmbestandteile. weitere Infos
 

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Mentoring (DGM)Das ZFBT ist Gründungsmitglied der am 21.05.2012 gegründeten Deutschen Gesellschaft für Mentoring (DGM), die sich die Weiterentwicklung von Qualitätsstandards für Mentoringprogramme zum Ziel gesetzt hat und die Verbreitung von Mentoring sowie den Fachaustausch zum Thema vorantreibt. zur Website

Cross Mentoring NRW

Im Verbund junge Talente fördern mit Cross Mentoring NRW in mittelständischen Unternehmen mit deren weiblichem Führungsnachwuchs
Wenn es um den drohenden Fachkräftemangel und den demographischen Wandel geht, dann steht eine attraktive Personalpolitik im Mittelstand ganz oben auf der Tagesordnung. Mit dem 2012 gestarteten Cross Mentoring NRW stand insbesondere mittelständischen Unternehmen ein erprobtes und wirksames Instrument der Personalentwicklung zur Verfügung für ihre weiblichen Nachwuchskräfte zur Verfügung.zur Website

INNOVATIV! – Gemeinsam Führen mit Frauen

In diesem Projekt kooperierten sechs Unternehmen aus verschiedenen Wirtschaftssegmenten, die BARMER GEK, die Deutsche Post AG, der Landschaftsverband Rheinland, die Kliniken der Stadt Köln gGmbH, die Siempelkamp Giesserei GmbH sowie die van Laack GmbH. Sie haben unternehmensübergreifend neue Wege entwickelt, um Karriereambitionen von Frauen zu stärken und den Anteil weiblicher Führungskräfte in den Unternehmen zu erhöhen. Neben Maßnahmen zur individuellen Unterstützung wurde auch die Entwicklung einer gender- und diversitygerechten Führungskultur vorangetrieben. Mit Hilfe von Benchmarking wurde die Ausgangssituation in den Unternehmen erhoben, so dass anhand von Kennzahlen der Fortschritt im Projektverlauf bewertet werden kann. weitere Infos


Ansprechpartnerin:
Margret Tewes
tewes@zfbt.de
Telefon: 02305/9215016
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