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Weiterbildung Frau & Wirtschaft

Für die Regionalstellen FRAU&BERUF sowie die Gleichstellungsstellen wurde von Anfang 1996 bis Ende 2006 das Fortbildungsprogramm FRAU&WIRTSCHAFT zu den Arbeitsschwerpunkten der Regionalstellen organisiert und durchgeführt.

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Aktuelle Übersicht als pdf-Datei hier (68 kb)

Archiv:


Februar 2006

Thema Messe-Training Top-Tools für eine effiziente Messepräsentation©
Inhalt

Ziel einer jeden Messe ist es, als AusstellerIn wahrgenommen zu werden, um geschäftliche Kontakte zu knüpfen. Ausschlaggebend dafür ist nicht nur ein wirkungsvoller Messestand, sondern vielmehr das Verhalten der AusstellerInnen. Denn vielfach besteht bei diesen eine gewisse Scheu oder fehlendes Wissen, erste Kontakte zu den MessebesucherInnen zu knüpfen, um daraus erfolgreiche Geschäfts-beziehungen entstehen zu lassen.

Um diese Blockaden zu überwinden, werden die Teilnehmerinnen dieses Seminares nicht allein im Verhalten „geschult“, sondern vielmehr von so genannten „Kontaktblockaden“ befreit. Mittels Kameraaufzeichnung und Übungen aus dem Schauspieltraining wird der Umgang mit MessebesucherInnenn realitätsnah durchgespielt und gemeinsam analysiert und besprochen.

Mit diesem Training können Bedürfnisse und Wünsche der MessebesucherInnen leichter erkannt und gezielt darauf eingegangen werden.

Themenübersicht

Modul 1: Planung und Ablauf einer Messepräsentation

  • Klären der Zielsetzung der geplanten Messepräsentation
  • Planen der Vorgehensweise
  • Inhaltliche Vorbereitung
  • Vorbereitung auf die Zielgruppe
  • Bedarfsanalyse aus KundInnensicht
  • Erstellen eines Messeplanes
  • Organisatorische Vorbereitung
  • Erfahrungsaustausch über Stärken / Schwächen der eigenen und externen Messepräsentationen
  • Auf Wunsch: Nachspielung der Szenen im Improvisationstheater

Modul 2: Messepräsentation in der Praxis

  • Stilvolles Auftreten
    (Mimik, Körpersprache, Stimme, Kleidung, Verhalten, Motivation,……)
  • Übungen aus dem Stimm-/Sprechtraining
  • Kontaktaufnahme – abgestimmt auf den BesucherInnentyp
  • Gesprächseröffnung – Einstiegsgespräche
  • Schlagfertigkeit und Argumentation
  • Nutzenargumentation aus BesucherInnensicht
  • Wirkungsvolle Herausgabe von Infobroschüren
  • Nachbereitung – Feedbackanalyse
Referentin Folke Dreier, Internationale Agentur für Präsentation, Moderation und Marketing, Ratingen
Didakt. Form Seminar mit Theorieinput und praktischen Übungen mit Feedback
Zielgruppe Insbesondere Mitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUF
Gruppengröße 10 bis 20 Teilnehmerinnen
Termine Modul 1: Donnerstag, 2. Februar  2006
Modul 2: Freitag, 3. Februar  2006
Seminarzeiten 10.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss Freitag, 6. Januar 2006
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Thema Beratungskompetenz erweitern mit dem Ansatz der Individuellen Trajektbegleitung (ITB)®
Inhalt

Die meisten Mitarbeiterinnen von Regionalstellen haben sich im Zuge ihrer Beratungstätigkeit ein bestimmtes Methodenrepertoire angeeignet, das ihnen in den Schwerpunkten Berufswahlorientierung, Existenzgründung, Berufsrückkehrerinnen und Förderung betrieblicher Chancengleichheit hilft, Beratungsgespräche zu führen. Auf Grund der aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt kommt der Erweiterung von Beratungskompetenz in Form einer ganzheitlichen, durchaus auch längerfristig angelegten individuellen Begleitung von Menschen in beruflichen Entscheidungssituationen ein immer größerer Stellenwert zu.

„Denk mit der Klientin, nicht für sie – die Klientin bestimmt ihre Ziele selbst und geht ihre Schritte eigenständig.“
„Nimm die Klientin ganzheitlich wahr –  frage nicht nur nach dem Beruf, sondern auch nach der Lebensgeschichte.“
„Stelle offene Fragen und höre aktiv zu – beantworte deine Fragen nicht selber.“
„Als Beraterin und Institution seid ihr für die Klientin da, und nicht umgekehrt die Klientin für die Beraterin oder gar für die Institution.“
„Treffe mit der Klientin gemeinsam klare Vereinbarungen und schaffe Transparenz über alles, was du verschriftlichst.“
„ ..... “

Diese und weitere Grundhaltungen sind wesentliche Bestandteile des Ansatzes der Individuellen Trajektbegleitung (ITB) ®.

ITB ist eine in den Niederlanden entwickelte und seit vielen Jahren erfolgreich praktizierte Methode, Menschen durch eine ganzheitliche, individuell maßgeschneiderte Beratung und durch ein klar überschaubares prozesshaftes Coaching bei der Berufsfindung, der Berufswegplanung und der Suche nach der passenden Arbeitsstelle oder auf dem Weg zur Existenzgründung professionell zu begleiten.

Die Qualitätsstandards dieses Coachings werden vom deutsch-niederländischen Berufsverband für Individuelle Trajektbegleitung regelmäßig überprüft. ITB-Coaches verpflichten sich zur kontinuierlichen Selbstüberprüfung ihrer Beratungshaltung in regelmäßig stattfindenden Intervisionsgruppen.

Mit den Basistagen dieses Seminars erwerben Sie die Grundlagen für die Beratungspraxis von ITB. Sie haben zudem die Gelegenheit, direkt beim Trägerverein dieser Methode mit der Praxiserprobung fortzufahren und die Basisqualifizierung ITB-Coach abzuschließen.

Referentinnen Kiki Schrier, ITB-Trainerin und ITB-Prüferin, Mitgründerin von ITB in den Niederlanden, Lichtaard/Niederlande
Ulrike Broscheit, ITB-Trainerin, deutsch-niederländischer Berufsverband für Individuelle Trajektbegleitung, Münster
Didakt. Form Seminar mit Übungen zur Reflexion der persönlichen Beratungshaltung, Rollenspielen mit Feedbackrunden, Fallbesprechungen aus der Beratungspraxis und theoretischen Inputs mit Informationen und Diskussion
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUF
Gruppengröße 9 bis 16 Teilnehmerinnen
Termine Erster Seminarteil:
Donnerstag, 9. Februar 2006, 10.00 bis 19.00 Uhr
Freitag, 10. Februar 2006, 9.00 bis 19.00 Uhr
Samstag, 11. Februar 2006, 9.00 bis 13.00 Uhr

Zweiter Seminarteil:
Donnerstag, 30. März 2006, 10.00 bis 19.00 Uhr
Freitag, 31. März 2006, 9.00 bis 19.00 Uhr
Samstag, 1. April 2006, 9.00 bis 13.00 Uhr

Seminarzeiten s.o.
Anmeldeschluss  Freitag, 20. Januar 2006
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Thema Das kleine ABC der Öffentlichkeitsarbeit
Inhalt

 „Ich und meine Öffentlichkeit verstehen uns gut: Sie hört nicht, was ich sage, und ich sage nicht, was sie hören will“ (Karl Kraus)

Die schlechte Nachricht zuerst: Über 90 Prozent aller Informationen werden nicht wahrgenommen – das gilt nicht nur für die Journalisten in Zeitschriften, TV und Hörfunk.
Und nun die gute Nachricht: Über 60 Prozent aller Medienberichte basieren auf nur einer Quelle – weil Journalisten die Zeit zum Nachrecherchieren fehlt. Die Chancen für systematische Öffentlichkeitsarbeit sind also eigentlich gar nicht schlecht – wenn man die Regeln kennt. Ein klares Profil der eigenen Arbeit gehört dazu und ein möglichst souveräner Umgang mit dem Handwerkszeug der Öffentlichkeitsarbeit.

Viele Organisationen sind zwar engagiert in der Sache und viel beschäftigt, haben Ideen, Projekte und vieles mehr vorzuweisen – sie haben aber zu wenig Zeit und kaum Übung, darüber zu reden und sich ins Gespräch zu bringen. Auch schaffen sie es oft nicht, ihre Arbeit mit anderen Augen zu sehen, aus der Perspektive von Kundinnen, Auftraggebern oder Journalisten Fragen an ihre Arbeit zu stellen.
Das aber lässt sich üben.

In diesem Seminar geht es darum, die richtigen Botschaften zu finden und sie dann auch – zum Beispiel für die Presse - zu formulieren. Dabei werden aus der Perspektive der Öffentlichkeitsarbeit in Unternehmen und Organisationen Regeln und Erfahrungen vermittelt, an praktischen Text-Übungen erproben die Teilnehmerinnen schließlich selbst den Perspektivenwechsel.

Referentin Cornelia Benninghoven („Ideen, Texte, Moderationen“); früher freie Print- und Hörfunkautorin, später Leitung der Öffentlichkeitsarbeit in einem Verband in NRW, derzeit freie Moderatorin und Texterin.
Didakt. Form Input (zum Teil animiert als Quiz etc.) und praktische Übungen
Zielgruppe Mitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUF
Gruppengröße maximal 12  Teilnehmerinnen
Termine Dienstag, 21. Februar 2006
Seminarzeiten 10.00 bis 17.00 Uhr
Anmeldeschluss Freitag, 20. Januar 2006
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März 2006

Thema Ausbildung, Weiterbildung und Studienmöglichkeiten in umwelttechnologischen Berufsfeldern. Neue Chancen für Mädchen und Frauen.
Inhalt

Im Zuge des Strukturwandels stehen Zukunftstechnologien verstärkt im Zentrum des politischen Interesses. Dementsprechend beschäftigt sich der Schwerpunkt Neue Technologien der Regionalstellen mit einer inhaltlichen Neuausrichtung auf diese Bereiche. Im Rahmen dieses Fachaustausches werden Beschäftigungspotenziale und -perspektiven in umwelttechnologischen Berufsfeldern dargestellt und die daraus resultierenden Chancen für Mädchen und Frauen bei der Berufswahl und im Wiedereinstieg beschrieben. Neben einem komprimierten Überblick über die Berufsfelder dieser Technologiebereiche werden erste Best Practice-Beispiele vorgestellt. Abschließend besteht die Möglichkeit des Austausches über regionale Umsetzungsperspektiven.

Der Fachaustausch richtet sich an Mitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUF, kommunale Gleichstellungsbeauftragte sowie Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Arbeitsagenturen in Nordrhein-Westfalen.
Referentin Nina Zastrow, Wissenschaftsladen Bonn
Didakt. Form Seminar mit Fachvorträgen, Diskussionen und Arbeitsgruppen zum Transfer
Zielgruppe Mitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUF, kommunale Gleichstellungsbeauftragte sowie Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Arbeitsagenturen in Nordrhein-Westfalen
Gruppengröße 10 bis 20 Teilnehmerinnen
Termine Mittwoch, 22. März 2006
Seminarzeiten 10.00 bis 17.00 Uhr
Anmeldeschluss  Freitag, 17.  Februar 2006
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Mai 2006

Thema www.frau-und-beruf-nrw.de
Machen Sie mit! Schließlich ist es Ihre Seite.
Informationen und praktische Übungen für die Mitarbeiterinnen der Regionalstellen
Inhalt

Vorspiel im Jahr 1999
Wie es begann.
Frau & Beruf NRW präsentiert sich im Internet.

Praktische Übungen:
Der öffentliche Teil von www.frau-und-beruf-nrw.de
Zeigen Sie der Welt, wer Sie sind und was Sie leisten.
Standorte | Schwerpunkte | Veranstaltungskalender | Materialien
Der interne Teil von www.frau-und-beruf-nrw.de
Wie gelangen Ihre Informationen und Diskussionen in das Internet?
Mitreden | Formulare | Materialien | Veranstaltungen | Expertinnen-Pool | Adressen- Service

Und kein Ende?
Wohin soll das alles führen?

Inhaltliche und technische Weiterentwicklungen.

Es spielt für Ihre Teilnahme keine Rolle, ob Sie schon Erfahrungen mit dem Umgang der Site haben. Wichtig ist, dass Sie mitmachen wollen, die Inhalte zu gestalten.
Die Angebote für Frauen in NRW werden von Frauen zunehmend im Internet aufgesucht.

Ihre Internet-Präsenz ist Öffentlichkeitsarbeit.
Zusätzlich ist auf der Site ein Bereich ausschließlich für alle Mitarbeiterinnen reserviert. Hier können sie sich untereinander schnell und effektiv informieren, Diskussionen anregen u.v.m.

Referentinnen Christiane König, Redaktionsmitglied der 1. Stunde
Gaby Sandforth, Brauer & Sandforth GbR, die die Internet-Seite pflegt 
Didakt. Form Die Veranstaltung ist praxisorientiert. In dem Seminarraum stehen ausreichend Rechner zur Verfügung. Bitte denken Sie daran, Ihr Passwort mitzubringen.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUFMitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUF
Gruppengröße 10 bis 15 Teilnehmerinnen
Termine Donnerstag, 18. Mai 2006
Seminarzeiten 10.00  bis 17.00 Uhr
Anmeldeschluss Freitag, 21. April 2006
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Juni 2006

Thema Bei der Arbeit lachen? Sie haben Humor!
Inhalt Einfach mal anders an die Sache rangehen. Mit etwas Humor und einem Lächeln. Das hat etwas Gewinnendes. Und weil Lächeln ansteckt, bringt das "den ganzen Laden" in Stimmung. Wie das funktioniert? Mit Humor!

Was wir in Unternehmen und Organisationen einbringen wollen, ist durch und durch positiv, ist bei allen beliebt und ein Phänomen, das Brücken baut, Gräben zuschüttet, aufmuntert, Missliches erträglicher macht... und nicht mehr kostet als etwas Übung und guten Willen.

Humor kann frau lernen
Wir sagten uns: Es wäre doch gelacht, wenn nicht alle (im Unternehmen) davon profitieren würden, wenn man nicht alles so eng und ernst sieht! Wenn immer wieder, hier und da, Humor mitschwingt. Schon die ersten Trainings gaben uns Recht: Humor-Training ist eine erfrischende Alternative zu vielen Motivationsprogrammen. Und effektiv, weil’s was bringt. Im täglichen Miteinander, für die persönliche Lebensqualität, für das Arbeitsklima und im Ergebnis.

Mangelnder Humor ist ein ernstes Thema
Ein Thema, das wir in unseren Workshops gleich richtig anpacken. Mit allem Ernst, der Fortbildungsprogrammen zukommt. Und mit einem Lächeln, weil auch für uns das Gleiche gilt: mit Humor geht alles besser.

Referentinnen Martina Houben, Houben Personalentwicklung – Humor im Unternehmen, Bochum
Susanne Tiggemann, Schauspielerin beim Improvisationstheater Emscherblut, Dortmund
Didakt. Form Die TeilnehmerInnen finden Zugang zum Thema Humor, indem sie ihn in seinen unterschiedlichen Facetten erleben und ein Gefühl dafür entwickeln. Es gibt ein bisschen Theorie und viele (humorvolle) Übungen.

Im praktischen Teil geht es darum, verschiedene Humortechniken kennen zu lernen, sie einzuüben und einzusetzen.Das Training bezieht auch individuelle Erfahrungen mit ein. Zentrales Lernziel ist es, den individuellen Sinn für Humor zu entdecken, zu fördern, zu kultivieren, um ihn später im Alltag einfließen zu lassen.

Zielgruppe Insbesondere Mitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUF
Gruppengröße 10 bis 15 Teilnehmerinnen
Termine Montag, 19. Juni  2006
Seminarzeiten 10.00  bis 17.00 Uhr
Anmeldeschluss Freitag, 19. Mai 2006

Teilnahmebedingungen      
Melden Sie sich bitte mit der beiliegenden Antwortkarte an oder senden Sie uns ein Fax unter der Nr. 02305/92 150 49.
Nach Eingang Ihrer Anmeldung senden wir Ihnen spätestens zum Anmeldeschluss der jeweiligen Veranstaltung ein detailliertes Programm sowie eine Anreiseskizze zu.

Ihre Reisekosten tragen Sie selbst.

Je Veranstaltungstag erheben wir eine Teilnahmepauschale von 18 €. Weitere Seminarkosten entstehen Ihnen nicht.

Von Ihrer verbindlichen Anmeldung können Sie bis zum jeweiligen Anmeldeschluss der Veranstaltung kostenfrei durch schriftliche Erklärung zurücktreten. Bei einer später eingegangenen Absage oder bei Nichterscheinen zur Veranstaltung können Ihnen Ausfallkosten entstehen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:  

Verantwortlich                    
Petra Kersting

Organisation                        
Iris Eisenstein

Veranstaltungsort                
Dienstleistungszentrum Erin DIEZE
Erinstraße 6
44575 Castrop-Rauxel

Veranstalterin                        
Zentrum Frau in Beruf und Technik
Erinstraße 6, 44575 Castrop-Rauxel
Telefon  02305/9 21 50 10
Telefax  02305/9 21 50 49
e-mail: zfbt@zfbt.de

Das Weiterbildungsprogramm FRAU & Wirtschaft wird durch Mittel des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union gefördert.

Zentrum Frau in Beruf und Technik • Telefon: 02305 92150-10 • Telefax: 02305 92150-49 • Erinstraße 6 • 44575 Castrop-Rauxel • Internet: www.zfbt.de • E-Mail: zfbt@zfbt.de